Thema Ib  Individual Verkehr mit Seilbahn Technik


Inhalt dieser Seite:

1. Statistik zum heutigen Personenverkehr (Nutzung der Verkehrsmittel)

2. Die Anforderungen an den zukünftigen Individualverkehr

3. Beschreibung der Seilbahn der Zukunft

4. Fotos und Videos der Seilbahntechnik für den Individual Verkehr

5. Beispiele der unterschiedlichen Seilbahnen

6. Systembeschreibung der neuen zukünftigen Seilbahn

7. Zusammenfassung der neuen Seilbahnen 

8. Die Finanzierung und der Zeitplan (wie bei Magnetschienentechnik)


1. Statistik zum heutigen Personenverkehr (Nutzung der Verkehrsmittel)

Die neuen Seilbahnfahrzeuge können es schaffen, den Individual Verkehr aufzunehmen, wenn wir es wollen.

Diese Statistik zeigt deutlich den Problembereich. Die öffentlichen Verkehrssysteme sind wohl kaum in der Lage, diese 45 Milliarden km aufzunehmen, geschweige von einer angemessenen Qualität.



2. Die Anforderungen an den zukünftigen Individualverkehr

  • das eigene Fahrzeug ermöglichen,
  • öffentliche Fahrzeuge ermöglichen,
  • keine Unfälle, sicheres Fahren,
  • Komfort wie im Auto,
  • Lange Nutzungsdauer der Fahrzeuge,
  • immer verfügbar,
  • viele Haltestellen, theoretisch vor jeder Haustüre,
  • barrierefreie Haltstellen,
  • weltweite Lösung, es kann in allen Ländern eingesetzt werden,
  • ohne Umsteigen von der Haustüre zum Ziel,
  • schnell,
  • ohne Stau, ohne Ampeln,
  • Klimaneutral, ohne Lärm, ohne Abgase, ohne Feinstaub,
  • autofreie Straßen, Platz für Fuß- und Radwege,
  • grüne Straßen,
  • bewohnbare und bespielbare Straßen,
  • sehr viel weniger Unfälle Vision Zero,
  • keine Parkplatzsuche,
  • kein Tanken, kein Laden,
  • Autonomes Fahren,
  • Individuelle Aufbau, Straße für Straße und Erweiterungen.
  • der heutige PKW muss befördert werden können und an den Haltestellen ein- und ausfahren können.


3. Beschreibung der Seilbahn der Zukunft

 a.     Die Seile, Schienen

  1. Es werden 1 oder 2 Seile für jede Richtung fest gespannt von Stütze zu Stütze, in ca. 4 m Höhe um die Durchfahrt der Feuerwehrfahrzeuge zu gewährleisten. aber auch nicht viel höher.
  2. Zwischen den beiden Seilenden, werden Schienen die Fahrzeuge weiterführen.
  3. Es werden mit den Schienen die Weichen, Kurven und Kreuzungen gebaut.

b.     Die Kabinen

  1. Die Kabinen haben einen eigenen elektrischen Antrieb incl. Bremsen, der über Batterien betrieben wird. Auf dem Dach sind Solarzellen zur Stromerzeugung. In den Garagen können diese autonom geladen werden.
  2. Die Steuerung der Kabinen erfolgt zentral mit KI gem. den Anforderungen der Nutzer.
  3. Es gibt öffentliche wie auch Eigentumskabinen,
  4. Die Anzahl der Personen je Kabine wird entsprechend dem Bedarf angepasst, sowie heute schon,

c.     Lastenplattformen

  1. Die Lastenplattformen haben den gleichen Antrieb wie die Kabinen,
  2. Die Lastenplattformen sind für unsere heutigen PKWs. Alle unsere heutigen PKWs bis zu ca. 3 Tonnen können diese Lastenplattformen nutzen,
  3. Die Auf- und Abfahrten der PKWs sind an den Haltestellen geplant. Es besteht auch die Möglichkeit den PKW an der Haltestelle zu verlassen und diesen zu einem Parkhaus zu schicken. Später kann dieser per AP zu jeder Haltestelle bestellt werden.

d.     Die Haltstellen

  1. Die Haltestellen sind immer an Stützen, da die Seile unterbrochen werden,
  2. Die Haltestellen werden sehr klein gehalten und sie können entsprechend dem Bedarf schnell auf- und abgebaut werden.
  3. Es können auch viele Haltestellen z.B. an Bahnhöfen aufgebaut werden entsprechend dem Bedarf, hier sollten die PKWs nicht ein- oder ausfahren können.
  4. Zum Ein- und Austeigen verlangsamen die Kabinen die Fahrt bis zum Stilstand, auf einem speziellen Stück Schiene. Die Schiene mit der Kabine werden mit einem Aufzugssystem nach unten gefahren. Eine zweite Schiene schließt die Lücke, sodass weitere folgende Kabinen vorbeifahren können.
  5. Das Gleiche gilt so auch für die Lastenplattformen,
  6.  Es sind auch Haltestellen auf privaten Grundstücken z.B. Firmengeländer, Schulgelände oder ähnliche zugelassen. Die Sicherungssystem werden abgestimmt.

 

Diese Liste ist ein erster Entwurf, der weitere Anpassungen erfordert, die laufend angepasst werden.

 02.07.2024


4. Fotos und Videos der Seilbahntechnik für den Individual Verkehr

4.1 Die Fotos für die Seilbahntechnik

Bild aus dem Video der Wälderbahn der Zukunft.

Fa. Doppelmayr City Cable Car.


4.2 Video einer Haltestelle und einer Seilbahn Kreuzung

Die neue barrierefreie Haltestelle mit der Seilbahntechnik. Auch hier kommt die Seilbahn nach unten zum Ein- und Aussteigen. Unseren heutigen Fahrzeugen können hier genutzt werden zum Ein- und Aussteigen, oder um das Seilbahnsystem zu verlassen und wie bisher auf der Straße weiterzufahren. Weiterhin wird die Lösung einer Seilbahn Kreuzung dargestellt, die für Innenstädte wichtig sind.



5. Beispiele der unterschiedlichen Seilbahnen

5.1 Arten der Seilbahnen

Hier ein Link zu einer Beschreibung der unterschiedlichen Arten der Seilbahnen. (Fa. Leitner, Österreich)



5.2 Seilbahngaragen

Hier ein Link zu einer Beschreibung eines Garagensystems für Seilbahnen. Hier kann die Anzahl der Kabinen dem Bedarf entsprechend angepasst werden, so dass immer ausreichend  Kabinen im System sind. 

Hier sind auch Kurven und Weichen zu erkennen.

(Fa. Leitner, Österreich)


5.2b Seilbahngaragen (Bertholed)

Auch beim Ropetaxi (Fa. Bertholed) ist ab sec. 60 das Weichensystem für die Garagen zu sehen.



5.3 Seilbahnen für PKWs

Hier ein Video, wie PKWs mit einer Seibahn transportiert werden, im VW-Werk in Bratislava.



5.4 Seilbahn Kombination mit selbst fahrender Schienenbahn

Die Wälderbahn der Zukunft, City-Cabel-Car

(geplant zwischen Dornbirn nach Bersbuch Österreich)

zeigt eine Kombination von Seilbahn mit einer selbstfahrenden Schienen geführten Bahn mit der gleichen Kabine ohne Umsteigen.

Beschreibung ab Sec: 3.08.



5.5a Seilbahn Kombination mit Straßenfahrzeug

Die Firmen ConnX und Leitner testen z.Zt. die automatische Übergabe von Seilbahnen auf ein Fahrzeug und umgekehrt. Ggf. wird dieses Fahrzeug auch autonom fahren können, für das letzten Stück.


5.5b Seilbahn Kombination mit Straßenfahrzeug

Eine ähnliche Kombination ist von der RWTH Aachen entwickelt worden, hier das Video.



5.6 Aufzug - Schienenbahn Kombination

Was es nicht alles gibt, hier wird ein Aufzug ohne umsteigen mit einem Schienenfahrzeug kombiniert.



5.7 Fähren mit Oberleitung

Hier eine Beschreibung aus Wikipedia über Oberleitungen im Schiffsverkehr



5.8 Seilbahnen mit Oberleitung

Eine Suche nach Oberleitung für Seilbahnen führte zu keinem Ergebnis. Aber aufgrund der bis heute schon entwickelten Ergebnisse ist es nur eine fehlende Nachfrage.



5.9 Seilbahnen selbst fahrend  (Otto-Bahn)

Selbst fahrende Seilbahnen habe ich bei der Otto-Bahn gefunden. 



5.10 Port - Personal Overhead Rapid Transit

Das Seilbahnsystem zeigt gute Ideen für die senkrechte Absenkung von Kabinen und eine perfekt Vorbeifahrt an Halstestellen.



5.11 Seilbahn trägt Müllfahrzeug auf den Berg

Eine Seilbahn fährt ein Müllfahrzeug und versorgt eine komplette Gemeinde und die Touristen mit allem was zum Leben nötig ist. Es gibt keine Straßen zur Gemeinde.



5.12 Seibahn für Schwerlasten

Für Großbaustellen im Gebirge werden oftmals solche Schwerlastseilbahnen eingesetzt.

Sek.: 2:41 ein Beispiel



5.13 Selbstfahrende U-Bahn

Es gibt seit Jahrzehnten Selbstfahrende U-Bahnen, z.B. Nürnberg, Kopenhagen



6. Systembeschreibung der neuen zukünftigen Seilbahn

Innovative Seilbahn für den Verkehr der Zukunft

 

Die neue barrierefreie Seilbahn soll die wichtigen Teile der Innenstadt, die äußeren Bezirke und die Gewerbegebiete miteinander verbinden. Diese Seilbahn wird sowohl bedarfsgerechte öffentliche Fahrten als auch individuelle Fahrten in privaten Kabinen anbieten. Die privaten Kabinen können, ähnlich wie PKWs, nach den Wünschen der Kunden ausgestattet werden.

 

Die Kabinen werden autonom mit eigenem Antrieb auf festen Stahlseilen mit einem Elektromotor mit Oberleitung oder Batterie fahren. Beides ist möglich, wobei die Wirtschaftlichkeit den Ausschlag gibt. Bei Batterie betriebenen Fahrzeugen können diese, bei nicht Nutzung, in den Parkgaragen geladen werden. Bei Elektro 40 t LKWs betragen die Reichweiten heute schon ca. 500 km. Der Plan für die Seilbahn der Zukunft beinhaltet mehrere Besonderheiten und Herausforderungen:

 

  • Flexibles Streckennetz: Die Seilbahn wird Kurven, Kreuzungen und Weichen haben, um fast alle Straßen direkt und ohne Umsteigen anfahren zu können. Die Seilbahn soll in ca. 4 m Höhe (Durchfahrt für z.B. Feuerwehrfahrzeuge)  durch die Straßen fahren. (sollten nicht über Gebäude führen)
  • Barrierefreie Haltestellen: Der Einstieg an den Haltestellen wird immer barrierefrei und ebenerdig sein. Dies wird durch die Konstruktion der Haltestellen ermöglicht, bei der die Kabinen nach unten befördert werden, um die Vorbeifahrt oben zu ermöglichen. Der Vorteil ist, dass die Haltestellen sehr klein gehalten werden können (wie U-Bahnaufzüge) und ausreichend Zeit zum Ein- und Aussteigen bleibt. Weiterhin können die Haltestellenstandorte dem Bedarf angepasst werden. 
  • Materialtransport: Neben Personenkabinen sollen auch unsere heutigen PKWs in speziellen Lastenwannen befördert werden können. Dies ermöglicht es, die Straßen komplett vom Autoverkehr zu befreien, ohne neue Fahrzeuge einführen zu müssen. Die heutigen Fahrzeuge können mit Insassen umweltfreundlich ohne Staus und Ampeln transportiert werden. Die Auf- und Abfahrten der PKWs werden über die o.a. Haltestellen ermöglicht. (siehe VW-Werk Bratislava)
  • Intelligente Steuerung: Die Koordinierung der Fahrten erfolgt mittels APP und KI, ähnlich den Gepäcksystemen an Flughäfen.
  • Autonome Parkplätze: Nicht genutzte Fahrzeuge fahren autonom in menschenleere Parkhäuser, wo sie auch geladen werden können.

Ziel dieses Projektes ist es, den Individualverkehr klimafreundlich zu verändern, ohne Einschränkungen. Verkehrsunfälle werden verhindert (Vision Zero) und die nun autofreien Straßen können weitgehend entsiegelt werden, um Platz für Grünanlagen und den Fuß- und Radverkehr zu schaffen.

Diese Seilbahn der Zukunft wird eine revolutionäre Lösung bringen, um den gesamten Verkehr effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten für eine menschengerechte Stadt mit autofreien Straßen. Mit dem Transport der heutigen Fahrzeuge wird ein gleitender Übergang bzw. Wechsel ermöglicht, ohne Verzicht und ohne Verbote.


7.  Zusammenfassung der neuen Seilbahnen

Einleitung

Wir präsentieren ein innovatives Konzept zur Förderung nachhaltiger und klimaneutraler Mobilität in städtischen Gebieten durch den Einsatz von neuen Seilbahnen. Die Idee ist darauf ausgerichtet, den Individualverkehr zu revolutionieren und eine umweltfreundliche Zukunft zu gestalten.

 

Herausforderung des Klimawandels und der Mobilität

Die aktuellen Herausforderungen des Klimawandels erfordern einen drastischen Wandel in unserem Umgang mit Mobilität, da der Verkehrssektor maßgeblich zur Treibhausgasemission beiträgt. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, bedarf es einer Neuausrichtung unserer Denkweise sowie der verstärkten Nutzung innovativer Technologien, um nachhaltige Lösungen zu finden.

 

Das Konzept der neuen Seilbahnen

Die vorgeschlagene Lösung basiert auf dem Einsatz neuer Seilbahnen, bei der Fahrzeuge, sowohl öffentliche als auch private, in einer Höhe von etwa 4 Metern über speziell dafür vorgesehene Strecken schweben. Auch unsere heutigen Fahrzeuge können auf Plattformen, ähnlich einem Autotransporter, mit diesem System schweben. Damit gibt es einen gleitenden Übergang zwischen den heutigen und zukünftigen Fahrzeugen.

Diese Technologie ermöglicht einen reibungslosen Verkehrsfluss, minimiert den Bodenflächenbedarf und reduziert den Energieverbrauch erheblich.

 

Vorteile der neuen Seilbahnen

Die Vorteile dieser Technologie sind vielfältig. Zunächst reduziert sie den Raumbedarf für den Verkehr erheblich, da die Fahrzeuge in der Luft schweben. Autofreie Straßen sind nun möglich. Dadurch entsteht Raum für mehr Grünflächen, Fußgängerzonen und Radwege, was zu einer lebenswerteren Umgebung führt.

Zweitens ist die Nutzung von Elektroantrieben für diese Seilbahnen integraler Bestandteil des Konzepts. Da nur die genutzten Fahrzeuge angetrieben werden und nicht das schwere Seil, wird der Betrieb sehr sparsam. Durch den Einsatz erneuerbarer Energien als Antriebsquelle entstehen vor Ort keine Emissionen, was einen bedeutenden Beitrag zur Reduzierung der CO2-Bilanz leistet.

Drittens ermöglicht die erhöhte Mobilität in der dritten Dimension eine schnellere und effizientere Fortbewegung innerhalb der Stadt. Dies führt zu weniger Stau und Zeitersparnis für alle Bürgerinnen und Bürger.

 

Umsetzen und Zusammenarbeit

Die Umsetzung dieses visionären Konzepts erfordert Investitionen in Forschung, Infrastruktur und die Zusammenarbeit zwischen Regierung, Wissenschaftlern, Industrie und der Gemeinschaft. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir diese Technologie weiterentwickeln, optimieren und für jeden zugänglich machen. 

 

Schlussfolgerung

Es liegt in unserer Macht als Gesellschaft, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Durch die Zusammenarbeit und Umsetzung innovativer Ideen wie Seilbahnen der Zukunft können wir eine klimaneutrale Mobilität für unsere Städte schaffen. Lassen Sie uns gemeinsam an diesem visionären Traum arbeiten und eine umweltfreundliche Zukunft gestalten.


8. Die Finanzierung und der Zeitplan (wie bei Magnetschienen Technik)


Für die Finanzierung wird auch ein Zeitplan und ein Mengengerüst aufgestellt.

Geplant wird der Aufbau innerhalb der nächsten 10 Jahre für 40.000 km Schienen incl. Haltestelle in den Städten in Deutschland. (4.000 km pro Jahr). 

a. Grobe Kostenaufstellung:

  • 1 km Schienen ca. 4 Millionen EUR
  • Wartung 500 EUR pro km pro Jahr beginnend ab dem 2. Jahr
  • IT-Kosten 10 Millionen für die ersten 4 Jahre, dann 7 Millionen pro Jahr.     

b. Grobe Finanzierung:

Die Finanzierung beginnt ab dem 2. Jahr anteilig mit 10 % (entspricht 4.000 km) und steigt jedes weitere Jahr um 10 % bis 100 % und die 40.000 km erreicht sind. 

c. Zusammenstellung:

a. Anteilige Kosten von 50 % der Unfallkosten aus 2019 (Verkehrstote 1.500, Schwerverletzte, Leichtverletzte und Sachschäden), _________

b. 70 % der KFZ-Steuer werden angerechnet,_________________________

c. Anteiliger CO2 Verbrauch aus 2017 mit 70 % für die Städte, ______

d. 60 % der Mineralölsteuer, _________________________________________

e. 50 % der ÖPNV-Kosten, ____________________________________________

f. Staukosten in den Städten, _________________________________________

 

 

Summe:

 

ca. 24,0 Milliarden EUR pro Jahr

ca.   6,5 Milliarden

ca.   8,0 Milliarden

ca. 24,0 Milliarden    

ca.    5,5 Milliarden

ca.    5,0 Milliarden

 

 

ca.   73,0 Milliarden


d. Finanzierungsdiagramm:

     Es sind Kosten pro genutzten km in Höhe vom 0,10 EUR eingerechnet. Wobei die Abrechnung mit dem Grenzenlosen Ticket Abschnitt IV erfolgen sollte, damit soziale Komponenten berücksichtigt werden.

Jeder muss natürlich seine eigene Rechnung aufstellen.



Sollten Sie Fehler finden, sind wir dankbar für jeden Hinweis.