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Initiative Schienen Individual Verkehr


Wir sind eine kleine Initiative, die mit vorhandenen Techniken realisierbare Ideen vorstellt.

Hier wird der Verkehrsbereich betrachtet, mit all seinen Facetten.

 

Die Initiative möchte den Individualverkehr im Bereich des Autoverkehres und des LKW Verkehrs auf die Schiene verlagern und dabei die Technik und den Nutzen erheblich verbessern und optimieren.

Wir können die Sicherheit, die Geschwindigkeit, den Komfort und vor allem die Umweltbelastungen verbessern.

 

Hier geht es direkt zu den Ideen:


 

Wir Menschen sind schon seltsam:

wir haben Millionen Probleme gelöst perfekt und wirtschaftlich,

wir haben unsere Gesundheit perfektioniert, unser Leben mit viel Luxus versehen vieles andere mehr.

 

Aber einiges lassen wir einfach liegen und beachten es nicht:

unseren Planeten,

obwohl wir es anders könnten, natürlich können wir es,

aber können und tun sind zweierlei.

 


Hier geht es zu den beiden Seiten:


Warum nicht in die Luft gehen? (Ein alter Werbespruch)

Eine Nachfrage, "warum wurde beim Neubau der Rheinbrücke A40 eine Bahnstrecke nicht berücksichtigt?", kam die Antwort, "dafür ist die Bahn zuständig." Ob die Bahngleise daneben gebaut werden oder drüber, ist nicht wichtig. Bei der Köhlbandbrücke Hamburg sind damals Fundamente für eine Erweiterung gebaut worden, weitsichtig!

Jetzt wird sie abgerissen.

 

Wenn wir so einfach mit Ressourcen umgehen, werden wir den Planeten nicht retten.

 

Es ist über allen Verkehrswegen Raum, viel Raum, den wir nutzen können. Wir müssen nicht immer neue Flächen versiegeln. Über Autobahnen können weitere Autobahnen gebaut werden, oder auch Bahnstrecken. Es gibt schon einige Doppelstockbrücken, z.B. die Öresundbrücke Dänemark / Schweden und die Mosel Brücke in Alf-Bullay, beide sind für n Eisenbahn und Straßen. Die George-Washington-Brücke hat oben 8 KFZ-Spuren und unten 6 KFZ- Spuren. Bei Häusern ist es selbstverständlich in die Höhe zu gehen, also warum nicht auch bei Straßen oder Bahngleisen. Diese Flächen sind meistens Eigentum der öffentlichen Hand und könnte einfacher genutzt werden als neue Strecken und Trassen zu kaufen und zu bebauen.

Unterirdisch haben wir ja schon ausreichend Erfahrungen mit den U-Bahnen in vielen Städten, obwohl es viel aufwändiger und schwieriger ist.

Es gib schon lange sehr große Brücken auch mit hoher Spannweite:

Danyang–Kunshan Schnellfahrstrecke Peking–Shanghai Längste Brücke seit 2011, 164,8 km.

 



Das Auto

Bilder: IStock 

Alle tun sich schwer, unsere große Errungenschaft, dass freifahrende (nicht das autonome ohne Fahrer*in) Auto zu verändern. Der Antrieb ist das große Problem, dem wir  uns zuwenden müssen. Dabei ist es egal, welcher Antrieb es ist, ob Benzin-, Diesel-, Elektroantrieb, Wasserstoff oder sonstige. Immer ist es das große Gewicht was wir mitnehmen müssen. Der Antrieb wird immer aufwändig hergestellt und ist im Lauf der Zeit pflege- und reparaturbedürftig.

 

Die folgende Faktoren des aktiven Betriebs sind zu beachten:

  • Menschliche Kontrolle während des Fahrens (Verkehrstote, Schwerverletzte, Leichtverletzte und Sachschäden),
  • Das Ziel (die Entfernung),
  • Die dabei entstehenden Emissionen,
  • Der Parkraum (Parkhäuser, Straßenparkplätze (z.B. an Fußball-Stadien)
  • Die Straßen, Autobahnen,
  • Die Ressourcen für die Herstellung der Fahrzeuge,
  • Die Kosten von Versicherung, Inspektionen und Tanken,
  • Das Recycling am Ende des Auto-Zyklus,
  • Nutzungsdauer pro Tag (ca. 1 Stunde),
  • ca. 80 kg werden mit ca. 1,5 to Fahrzeugen bewegt.


Die Alternativen

Es gibt aber schon seit langem Alternativen, aber alle haben große Nachteile gegen über dem Auto. 

Hier die relevanten Punkte:

  1. Kein Eigentumserwerb,
  2. ÖPNV ist nicht unser persönlicher Raum,
  3. Weg zur Haltstelle,
  4. Aufenthalt in engen Räumen der Fahrzeuge,
  5. Fahrplan beachten,
  6. kein wirklicher Komfort,

um nur einige Vorbehalte aufzuzeigen. Jeder hat für sich und noch einige mehr.



Geht eine Verkehrswende mit Elektro- oder Wasserstoffautos?

Hier ist ein extremes Beispiel, so viele Quadratmeter nur für Autos:

 

Mit Elektro- oder Wasserstofffahrzeugen wäre dieser Stau nicht viel besser.



 Unser Wunsch für "meinen" Individualverkehr:

  • das eigene Auto,
  • Komfort im Auto,
  • ohne umsteigen von der Haustüre zum Ziel,
  • schnell,
  • ohne Stau, 
  • Klimaneutral,
  • viele Radwege,
  • gute Fußwege,
  • grüne Straßen,
  • weniger Unfälle,
  • keine Parkplatz suche,
  • bewohnbare und bespielbare Straßen,
  • keine parkenden Autos auf den Straßen,
  • barrierefreies Auto
  • vielleicht: nicht mehr selbst fahren (autonom),
  • Aber auf keinen Fall ÖPNV, also Busse oder Bahnen, die sind . . . . (kennt jeder). 


Von Antoine de Saint-Exupéry kennen wir das Zitat:

 

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommele nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

 

Eine wunderbare Umschreibung der Vorstellung, dass es im Leben eine Vision braucht, um die ganz großen Ziele anzustreben. So auch in der Politik.


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