Startseite

Initiative Schienen Individual Verkehr


Wir sind eine kleine Initiative, die mit vorhandenen Techniken realisierbare Ideen vorstellt.

Hier wird der Verkehrsbereich betrachtet, mit all seinen Facetten.

 

1. Motorisierten Autoverkehr klimaneutral, unfallfrei und komfortabler im Nahverkehr bis ca. 100 km

2. den ÖPNV so einfach wie Autofahren

3. den LKW auf der Schiene schneller als auf der Straße, im Fernverkehr

4. ökologische Gewerbegebiete

5. Gemeinsame Fahrradboxen und Müllgefäßboxen

6. Der Erdüberlastungstag


Von Antoine de Saint-Exupéry kennen wir das Zitat:

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommele nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. 

Eine wunderbare Umschreibung der Vorstellung, dass es im Leben eine Vision braucht, um die ganz großen Ziele anzustreben. So auch in der Politik. Wir wollen alle in und mit einem guten Klima leben.


Hier sind alle unsere Lösungen auf einen Blick dargestellt.

Klimaschutz nimmt uns Menschen keine Freiheiten, nimmt keine Selbstständigkeiten und keine Individualität und schränkt uns auch nicht ein.

Es geht auch im Verkehrbereich und sogar viel besser als gedacht, denn wir bekommen bewohnbare Straßen, viel weniger Unfälle, mehr Komfort und können weiterhin individuell fahren. Das Auto, der LKW oder Bus können wir einfach behalten, wir nutzen diese zukünftig nur Klimaneutral.

Auch der Öffentliche Personenverkehr wird viel besser mit dem neuen einfachen Ticket System je Erdteil.

Gewerbegebiete werden umweltschonender genutzt und der Güterverkehr wird nun umweltfreundlicher über die Schienen transportiert.

Es sind nur vorhandenen Systeme anders zusammengestellt, der Umwelt zu Liebe.




Es sind am 01.01.2022  ca. 717 Fahrzeugen je 1.000 Einwohner in Deutschland angemeldet mit einem Durchschnittsalter von ca. 10,1 Jahren.

Wollen wir diese Ressourcen in 10 Jahren gegen neue Antriebstechniken austauschen? Obwohl diese teilweise über 15 Jahren genutzt werden könnten. Berechnen wir dieses jetzt mal weltweit, würde es funktionieren, wäre es realsierbar?

 


 Wir Menschen sind schon seltsam:

wir haben Millionen Probleme gelöst perfekt und wirtschaftlich,

wir haben unsere Gesundheit perfektioniert, unser Leben mit viel Luxus versehen vieles andere mehr.

 

Aber einiges lassen wir einfach liegen und beachten es nicht:

unseren Planeten,

obwohl wir es anders könnten, natürlich können wir es,

aber können und tun sind zweierlei. 


Jeder weiß, dass die Autos keine Zukunft mehr haben, da der Preis zu hoch ist, egal mit welchem Antrieb.

 

Das Auto kostet sehr viele Menschenleben,

in 2021 waren es in Deutschland ca. 2.600 Verkehrstote,

weltweit waren es gem. WHO 1,35 Millionen Verkehrstote

weiterhin wird Feinstaub erzeugt, Reifenabrieb, der Verkehr verschwendet Energie, erzeugt Abgase,

braucht ungeheuer viele versiegelte Flächen, hat eine schlechte Umweltbilanz bei der Herstellung

braucht in den Städten sehr viele Straßen, Parkplätze noch vieles mehr.

Für einen Nutzen von nur ca. einer Stunde pro Tag.

Fuß- und Radverkehr haben kaum Platz.

Alle unsere Verkehrsmittel sind weit über 100 Jahre alt und haben sich nur sehr wenig geändert, aus Sicht des Klimas.

 

Ca. 80 % unserer Straßen sind 2-spurig mit Parkstreifen und kleinem Fußweg, der 3-mal pro Woche mit Mülleimern zugestellt wird. Da gibt es kaum eine Lösung für sicherem Fußverkehr und mehr Radverkehr.

Es wird Zeit die Umweltschäden den Verkehrssystemen in Rechnung zu stellen.

Hier ist aber eine Lösung:


1. Der Personenverkehr und der Güternahverkehr


1.1 Beschreibung des Systems im Betrieb. Details und die Nutzung aller unserer Fahrzeuge. Auch unserer heutigen Fahrzeuge können klimaneutral fahren.



1.2 Videos der Technik und Beschreibungen des Systems



1.3 Ein Beispiel für die Ausschreibung. Sie beinhaltet alle Vorgaben für eine Ablösung des Autos und bietet, wenn man es genau liest, viel mehr Komfort und Sicherheit.


1.3.1 Ergänzungen zur Beschreibung innerhalb der "Ausschreibung next generation Auto" Nr. 6 Los 3 Beschreibung der Kabinen.

 

a. Transport von LKWs, incl. aller heutigen LKWs

 

Der Transport von LKWs ist ebenfalls im System möglich.  Auch die heutigen LKWs mit Dieselmotoren o.ä., können innerhalb des Schienensystems klimaneutral, schneller und sicherer fahren. Wegen der größer der Fahrzeuge sind auch die Haltstellen entsprechend größer.

 

b. Bereitstellung Öffentlicher Toilettenanlagen

 

Im Schienensystem sollen barrierefreie Fahrzeuge angeboten werden, die als eine öffentliche geschlechtsneutral Toilette ausgebaut werden. Zusätzlich auch Fahrzeuge mit Toiletten für eingeschränkte Menschen auch mit überbreiten Rollstühlen incl. Begleitpersonen und Pflegebereich angeboten werden. Die Ausstattung sollte einem zukünftigen Standard entsprechen.

Alle Fahrzeuge sollten schnell, einfach und automatisch gereinigt werden können. Die Fahrzeuge können über entsprechende Ruf-Codes angefordert werden und kommen zur entsprechenden Haltestelle. Die Kunden steigen ein und fahren ggf. zu einem ruhigen sicheren Ort. Anschließend wählt der Kunde sein Ziel und steigt aus. Das Fahrzeug fährt anschließend autonom zum Reinigungszentrum, wo es automatisch gereinigt wird für den nächsten Einsatz.

Das Toilettenfahrzeuge können 7/24 Stunden an jeder Haltestelle im gesamten System angefordert werden. Eine geringe Gefahr für eine missbräuchliche Nutzung, Verschmutzung und Beschädigung bleibt, wie bei allen heutigen Fahrzeugen und öffentlichen Räumen.

 

c. Bereitstellung von rollenden Büros mit Schlafplätzen uvm.

 

Für Menschen, die in Urlaub fahren möchten oder die oft auf Dienstreisen sind, werden Fahrzeuge angeboten, die als Büro mit Bad und Schlafplatz eingerichtet sind. Die weitere Möglichkeiten sind hier unbegrenzt, wie heute bei Wohnmobilen, rollendes Büro oder rollendes Hotelzimmer.

 

d. Bereitstellung öffentlicher Schlafräume für Obdachlose

 

Im Schienensystem sollen barrierefreie Fahrzeuge angeboten werden, die als einzelne Schlafplätze mit Bad z.B. für Obdachlose oder andere Personen genutzt werden können. Weiteres entspricht der Lösung unter 1.4.2.

 

e. Neue Geschäftsmodelle

 

Es können Packstationen, Verkaufsautomaten und vieles mehr mit dem System an vielen Haltestellen automatisch aufgestellt werden für bestimmte Zeiten oder auch auf Kundenwunsch. Nach Abschluss fahren diese autonom zurück, werden gereinigt neu gefüllt usw. und fahren zur nächsten Haltstelle. Damit können an den Haustüren selten gewordene Geschäftsmodelle sogar 7*24 Stunden bereitgestellt werden, die u.a. auch eingeschränkten Menschen helfen können.


Dazu aus der Geschichte ein Interview mit John Lennon in Deutschland,

Frage des Reporters: „Wann gehen Sie zum Frisör?“

Antwort von John Lennon: „Nie, der Frisör kommt zu uns!“

 

Mit dem Schienensystem sind also solche Angebote an den Haltstellen leichter und automatisch zu realisieren.


2. ÖPNV so einfach wie Autofahren


Wenn man sich die Fahrkarten Tickets alle ansieht, die es in Europa gibt und deren Gültigkeiten, Reichweiten und Fahrpläne, dann noch die vielen APPs für die Öffentlichen Verkehrsmittel, kann einem nur schlecht werden.

 

Jedes Unternehmen im Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) hat sein eigenes Ding,

eigene Fahrkarten, eigene egoistische Fahrpläne und Fahrzeuge, eigene Automaten oder APPs, eigene Reichweiten und Grenzen und vieles mehr. 

 

Und wir Kunden, oder sollten lieber sagen, lästige Benutzer, müssen uns damit quälen, weil jeder seine Macht aufgebaut hat und weil es ja keine Alternativen gibt, zum Schaden unserer Umwelt.

Ein Argument ist, es haben ja nicht alle ein Handy, ja das stimmt, aber wer kann denn alle diese Automaten bedienen und wer weiß wo diese stehen und wo sind dann die Haltstellen, die mich zum Ziel bringen. 

 

In Gegensatz dazu, mache ich einmal einen Führerschein, kaufe ein Auto mit einem Navi und kann jederzeit grenzenlos fahren auch mitten in der Nacht auch im ländlichen Bereich. Natürlich kommen noch viele Kosten dazu, aber die Nutzung des Autos steht in klaren Gegensatz zur Nutzung des Öffentlichen Verkehrs. 

 

Beim Auto ist alles ganz einfach

und

beim ÖPV ist alles kompliziert umständlich und ist oft nicht erreichbar.

 

Es wird Zeit bei den Fahrkarten oder Tickets es so einfach zu gestalten wie beim eigenen Auto.

Einsteigen und losfahren, sowie beim "Grenzenlosen europäischen Ticket"


3. Der LKW Fernverkehr


Der Fernverkehr für den LKW soll schneller und wirtschaftlicher auf gleisen mit der Bahn erfolgen. Hier sind die Probleme und die Lösungen dargestellt.



4. Ökologische Gewerbegebiete


Gewerbegebiete verbrauchen viel Fläche sind aber Bestandteil unseres Lebens. Wir brauchen ja Arbeitsplätze. Es gibt aber Lösungen dieses ökologische zu gestalten und die Flächen besser zu nutzen.



5. Fahrradboxen und Müllgefäßboxen


Gemeinsame

 

Fahrradbox

 

und

 

Müllgefäß-Box

 


Bei einer geschlossenen Bebauung ist es schwer, die Mülltonnen, Fahrräder, Kinderwagen Rollatoren Rollstühle usw. auf die Straße bzw. den Fußweg zu bringen. Die Kellertreppen sind oft eng und vor allem für Ältere sind die Gewichte für die Tonnen und auch E-Fahrräder schwer zu bewegen.

 

In vielen anderen Städten gibt es schon Fahrradboxen im öffentlichen Bereich, die vermietet sind. Beispiele sind z.B. Hamburg, Dortmund und auch Düsseldorf. Wir sehen das auch für unsere Müllgefäße die Probleme bestehen, daher sollte für beide eine einheitliche Lösung erreicht werden. Das dabei ein PKW-Parkplatz gegen ca. 3 Fahrradparkplätze und Platz für die attraktive Abstellung der großen Müllgefäße entfällt wird akzeptiert. Weitere Varianten z.B. mit ca. 6 Fahrrädern ohne Müllgefäße gehören zum Konzept. Die Müllgefäße können gemeinsam genutzt werden.

Diese Fahrrad Boxen sollten durch kleine Anpassungen auch für Kinderwagen, Fahrradanhänger, Rollatoren, Rollstühle, E-Roller usw. genutzt werden können, je nach Bedarf. Die Größe könnte einem PKW-Parkplatz entsprechen. Damit sind nun diese Fahrzeuge direkt vor der Haustüre erreichbar, sicher untergestellt und werden damit auch schneller genutzt, auch für kleine Wege.

Das gilt für Kinder, als auch für ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen, die nun mehr Unabhängigkeit erhalten. Sie brauchen nun keine, bzw. weniger Hilfe für das Bereitstellen der Fahrzeuge auf dem Fußweg. Der Nutzung des Rades wird erheblich unterstützt. Mit Solarzellen und Anschlüssen für E-Autos an jeder Seite wird die Vielseitigkeit für die Zukunft gewährleistet, dabei sollten Stolperfallen vermieden werden, ggf. mit Kabelbrücken.

An der Rückseite können die Müllgefäße für die Leerung herausgenommen werden. Mit einer Dichtung können Fehlwürfe neben dem Müllgefäß vermieden werden. Damit bleiben auch die Fußwege frei von Müllgefäßen. Mit einer leichten Schrägstellung der Müllgefäße können auch Kinder und Menschen mit Rollstuhl diese Tonnen befüllen.


6. Die Erdüberlastungstage


Es gibt den Earth Overshoot Day, oder den Überlastungstag, bis zu dem die Ressourcen eines Jahres verbraucht sind. Aber es wird jedes Jahr neu gerechnet, also am 01.01. ist alles wieder auf null, aber ist richtig? Natürlich nicht.

Seit 1970 verbrauchen wir zu viel, 1970 waren 2 Tage, 2022 sind es schon 156 Tage, insgesamt sind es bis jetzt 4.955 Tage, damit verbrauchen wir heute die Ressourcen aus Juli 2035. Ein Tag früher als letztes Jahr.

JM 28.07.2022


Eine Möglichkeit einen anderen Weg einzuschlagen und es laufend zu überprüfen, wäre, jedes Jahr 3 Tage (das ist natürlich sehr wenig)  einzusparen, also jährlich  den Überlastungstag zum Ende des Jahres zu verschieben.

Es sind ca. 120 Jahre.

JM 05.08.2022



Warum nicht in die Luft gehen? (Ein alter Werbespruch)

Eine Nachfrage, "warum wurde beim Neubau der Rheinbrücke A40 eine Bahnstrecke nicht berücksichtigt?", kam die Antwort, "dafür ist die Bahn zuständig." Ob die Bahngleise daneben gebaut werden oder drüber, ist nicht wichtig. Bei der Köhlbandbrücke Hamburg sind damals Fundamente für eine Erweiterung gebaut worden, weitsichtig!

Jetzt wird sie abgerissen.

 

Wenn wir so einfach mit Ressourcen umgehen, werden wir den Planeten nicht retten.

Wir verbrauchen in 2021 schon die Ressourcen aus 2034, (siehe oben).

 

Es ist über allen Verkehrswegen Raum, viel Raum, den wir nutzen können. Wir müssen nicht immer neue Flächen versiegeln. Über Autobahnen können weitere Autobahnen gebaut werden, oder auch Bahnstrecken. Es gibt schon einige Doppelstockbrücken, z.B. die Öresundbrücke Dänemark / Schweden und die Mosel Brücke in Alf-Bullay, beide sind für n Eisenbahn und Straßen. Die George-Washington-Brücke hat oben 8 KFZ-Spuren und unten 6 KFZ- Spuren. Bei Häusern ist es selbstverständlich in die Höhe zu gehen, also warum nicht auch bei Straßen oder Bahngleisen. Diese Flächen sind meistens Eigentum der öffentlichen Hand und könnte einfacher genutzt werden als neue Strecken und Trassen zu kaufen und zu bebauen.

Unterirdisch haben wir ja schon ausreichend Erfahrungen mit den U-Bahnen in vielen Städten, obwohl es viel aufwändiger und schwieriger ist.

Es gib schon lange sehr große Brücken auch mit hoher Spannweite:

Danyang–Kunshan Schnellfahrstrecke Peking–Shanghai Längste Brücke seit 2011, 164,8 km.

 



Das Auto

Bilder: IStock 

Alle tun sich schwer, unsere große Errungenschaft, dass freifahrende (nicht das autonome ohne Fahrer*in) Auto zu verändern. Der Antrieb ist das große Problem, dem wir uns zuwenden müssen. Dabei ist es egal, welcher Antrieb es ist, ob Benzin-, Diesel-, Elektroantrieb, Wasserstoff oder sonstige. Immer ist es das große Gewicht was wir mitnehmen müssen. Der Antrieb wird immer aufwändig hergestellt und ist im Lauf der Jahre pflege- und reparaturbedürftig.

 

Die folgende Faktoren des aktiven Betriebs sind zu beachten:

  • Menschliche Kontrolle während des Fahrens (Verkehrstote, Schwerverletzte, Leichtverletzte und Sachschäden),
  • Das Ziel (die Entfernung),
  • Die dabei entstehenden Emissionen,
  • Der Parkraum (Parkhäuser, Straßenparkplätze (z.B. an Fußball-Stadien)
  • Die Straßen, Autobahnen,
  • Die Ressourcen für die Herstellung der Fahrzeuge,
  • Die Kosten von Versicherung, Inspektionen und Tanken,
  • Das Recycling am Ende des Auto-Zyklus,
  • Nutzungsdauer pro Tag (ca. 1 Stunde),
  • ca. 80 kg werden mit ca. 1,5 to Fahrzeugen bewegt.


Die Alternativen

Es gibt aber schon seit langem Alternativen, aber alle haben große Nachteile gegen über dem Auto. 

Hier die relevanten Punkte:

  1. Kein Eigentumserwerb,
  2. ÖPNV ist nicht unser persönlicher Raum,
  3. Der teilweise weite Weg zur Haltstelle,
  4. Enge Räume in den Fahrzeugen,
  5. Fahrplan beachten,
  6. kein wirklicher Komfort,

um nur einige Vorbehalte aufzuzeigen. Jeder hat für sich und noch einige mehr.



Geht eine Verkehrswende mit Elektro- oder Wasserstoffautos?

Hier ist ein extremes Beispiel, so viele Quadratmeter nur für Autos:

 

Mit Elektro- oder Wasserstofffahrzeugen wäre dieser Stau nicht besser.



Sollten Sie Fehler finden, sind wir dankbar für jeden Hinweis.