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Initiative Schienen Individual Verkehr


Wir sind eine kleine Initiative, die mit vorhandenen Techniken realisierbare Ideen vorstellt.

Hier wird der Verkehrsbereich betrachtet, mit all seinen Facetten.

 

Wir machen unseren

1. Motorisierten Autoverkehr klimaneutral, unfallfrei und komfortabler

2. den LKW auf der Schiene schneller als auf der Straße

3. den ÖPNV so einfach wie Autofahren

 

Es ist nicht einfach, wir hoffen, dass alle Fragen beantwortet werden können, aber fragen Sie gerne.


 Wir Menschen sind schon seltsam:

wir haben Millionen Probleme gelöst perfekt und wirtschaftlich,

wir haben unsere Gesundheit perfektioniert, unser Leben mit viel Luxus versehen vieles andere mehr.

 

Aber einiges lassen wir einfach liegen und beachten es nicht:

unseren Planeten,

obwohl wir es anders könnten, natürlich können wir es,

aber können und tun sind zweierlei. 


Jeder weiß, dass die Autos keine Zukunft mehr haben, da der Preis zu hoch ist, egal mit welchem Antrieb.

 

Das Auto kostet sehr viele Menschenleben,

in 2021 waren es in Deutschland ca. 2.600 Verkehrstote,

weltweit waren es gem. WHO 1,35 Millionen Verkehrstote

weiterhin wird Feinstaub erzeugt, Reifenabrieb, der Verkehr verschwendet Energie, erzeugt Abgase,

braucht ungeheuer viele versiegelte Flächen, hat eine schlechte Umweltbilanz bei der Herstellung

braucht in den Städten sehr viele Straßen, Parkplätze noch vieles mehr.

Für einen Nutzen von nur ca. einer Stunde pro Tag.

Fuß- und Radverkehr haben kaum Platz.

Alle unsere Verkehrsmittel sind weit über 100 Jahre alt und haben sich nur sehr wenig geändert, aus Sicht des Klimas.

 

Ca. 80 % unserer Straßen sind 2-spurig mit Parkstreifen und kleinem Fußweg, der 3-mal pro Woche mit Mülleimern zugestellt wird. Da gibt es kaum eine Lösung für sicherem Fußverkehr und mehr Radverkehr.

Es wird Zeit die Umweltschäden den Verkehrssystemen in Rechnung zu stellen.

Hier ist aber eine Lösung:



Hier geht es zu den Details beiden Systems:


Ein Beispiel für die Ausschreibung. Sie beinhaltet alle Vorgaben für eine Ablösung des Autos und bietet, wenn man es genau liest, viel mehr Komfort und Sicherheit.

Der Transport von LKWs ist ebenfalls im System möglich, auch die heutigen LKWs mit Dieselmotoren, können innerhalb des Systemes klimaneutral, schneller und sicherer fahren.



Was ist der Überlastungstag:

 

Es gibt den Earth Overshoot Day, oder den Überlastungstag, bis zu dem die Ressourcen eines Jahres verbraucht sind. Aber es wird jedes Jahr neu gerechnet, also am 01.01. ist alles wieder auf null, aber ist richtig? Natürlich nicht.

Seit 1970 verbrauchen wir zu viel, 1970 waren 2 Tage, 2021 sind es schon 155 Tage, insgesamt sind es bis jetzt 4.801 Tage, damit verbrauchen wir heute die Ressourcen aus 2034.

JM 22.12.2021



Wenn man sich die Fahrkarten Tickets alle ansieht, die es in Europa gibt und deren Gültigkeiten, Reichweiten und Fahrpläne, dann noch die vielen APPs für die Öffentlichen Verkehrsmittel, kann einem nur schlecht werden.

 

Jedes Unternehmen im Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) hat sein eigenes Ding,

eigene Fahrkarten, eigene egoistische Fahrpläne und Fahrzeuge, eigene Automaten oder APPs, eigene Reichweiten und Grenzen und vieles mehr. 

 

Und wir Kunden, oder sollten lieber sagen, lästige Benutzer, müssen uns damit quälen, weil jeder seine Macht aufgebaut hat und weil es ja keine Alternativen gibt, zum Schaden unserer Umwelt.

Ein Argument ist, es haben ja nicht alles ein Handy, ja das stimmt, aber wer kann denn alle diese Automaten bedienen und wer weiß wo diese stehen und wo sind dann die Haltstellen, die mich zum Ziel bringen. 

 

In Gegensatz dazu, mache ich einmal einen Führerschein, kaufe ein Auto mit einem Navi und kann jederzeit grenzenlos fahren auch mitten in der Nacht auch im ländlichen Bereich. Natürlich kommen noch viele Kosten dazu, aber die Nutzung des Autos steht in klaren Gegensatz zur Nutzung des Öffentlichen Verkehrs. 

 

Beim Auto ist alles ganz einfach

und

beim ÖPV ist alles kompliziert umständlich und oft nicht erreichbar.

 

Es wird Zeit bei den Fahrkarten oder Tickets es so einfach zu gestalten wie beim eigenen Auto.

Einsteigen und losfahren.


Warum nicht in die Luft gehen? (Ein alter Werbespruch)

Eine Nachfrage, "warum wurde beim Neubau der Rheinbrücke A40 eine Bahnstrecke nicht berücksichtigt?", kam die Antwort, "dafür ist die Bahn zuständig." Ob die Bahngleise daneben gebaut werden oder drüber, ist nicht wichtig. Bei der Köhlbandbrücke Hamburg sind damals Fundamente für eine Erweiterung gebaut worden, weitsichtig!

Jetzt wird sie abgerissen.

 

Wenn wir so einfach mit Ressourcen umgehen, werden wir den Planeten nicht retten.

Wir verbrauchen in 2021 schon die Ressourcen aus 2034, (siehe oben).

 

Es ist über allen Verkehrswegen Raum, viel Raum, den wir nutzen können. Wir müssen nicht immer neue Flächen versiegeln. Über Autobahnen können weitere Autobahnen gebaut werden, oder auch Bahnstrecken. Es gibt schon einige Doppelstockbrücken, z.B. die Öresundbrücke Dänemark / Schweden und die Mosel Brücke in Alf-Bullay, beide sind für n Eisenbahn und Straßen. Die George-Washington-Brücke hat oben 8 KFZ-Spuren und unten 6 KFZ- Spuren. Bei Häusern ist es selbstverständlich in die Höhe zu gehen, also warum nicht auch bei Straßen oder Bahngleisen. Diese Flächen sind meistens Eigentum der öffentlichen Hand und könnte einfacher genutzt werden als neue Strecken und Trassen zu kaufen und zu bebauen.

Unterirdisch haben wir ja schon ausreichend Erfahrungen mit den U-Bahnen in vielen Städten, obwohl es viel aufwändiger und schwieriger ist.

Es gib schon lange sehr große Brücken auch mit hoher Spannweite:

Danyang–Kunshan Schnellfahrstrecke Peking–Shanghai Längste Brücke seit 2011, 164,8 km.

 



Das Auto

Bilder: IStock 

Alle tun sich schwer, unsere große Errungenschaft, dass freifahrende (nicht das autonome ohne Fahrer*in) Auto zu verändern. Der Antrieb ist das große Problem, dem wir uns zuwenden müssen. Dabei ist es egal, welcher Antrieb es ist, ob Benzin-, Diesel-, Elektroantrieb, Wasserstoff oder sonstige. Immer ist es das große Gewicht was wir mitnehmen müssen. Der Antrieb wird immer aufwändig hergestellt und ist im Lauf der Jahre pflege- und reparaturbedürftig.

 

Die folgende Faktoren des aktiven Betriebs sind zu beachten:

  • Menschliche Kontrolle während des Fahrens (Verkehrstote, Schwerverletzte, Leichtverletzte und Sachschäden),
  • Das Ziel (die Entfernung),
  • Die dabei entstehenden Emissionen,
  • Der Parkraum (Parkhäuser, Straßenparkplätze (z.B. an Fußball-Stadien)
  • Die Straßen, Autobahnen,
  • Die Ressourcen für die Herstellung der Fahrzeuge,
  • Die Kosten von Versicherung, Inspektionen und Tanken,
  • Das Recycling am Ende des Auto-Zyklus,
  • Nutzungsdauer pro Tag (ca. 1 Stunde),
  • ca. 80 kg werden mit ca. 1,5 to Fahrzeugen bewegt.


Die Alternativen

Es gibt aber schon seit langem Alternativen, aber alle haben große Nachteile gegen über dem Auto. 

Hier die relevanten Punkte:

  1. Kein Eigentumserwerb,
  2. ÖPNV ist nicht unser persönlicher Raum,
  3. Der teilweise weite Weg zur Haltstelle,
  4. Enge Räume in den Fahrzeugen,
  5. Fahrplan beachten,
  6. kein wirklicher Komfort,

um nur einige Vorbehalte aufzuzeigen. Jeder hat für sich und noch einige mehr.



Geht eine Verkehrswende mit Elektro- oder Wasserstoffautos?

Hier ist ein extremes Beispiel, so viele Quadratmeter nur für Autos:

 

Mit Elektro- oder Wasserstofffahrzeugen wäre dieser Stau nicht besser.



Von Antoine de Saint-Exupéry kennen wir das Zitat:

 

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommele nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

 

Eine wunderbare Umschreibung der Vorstellung, dass es im Leben eine Vision braucht, um die ganz großen Ziele anzustreben. So auch in der Politik.


Sollten Sie Fehler finden, sind wir dankbar für jeden Hinweis.