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der Konzepte  Ia  bis  IX  finden Sie hier:

(Jede Seite hat eigenes Inhaltsverzeichnis)



Thema IV   Innovative Gewerbegebiete


Inhalt dieser Seite:

  1. Ziele für Innovative Gewerbegebiete
  2. Innovative Bau- und Mobilitätskonzepte für Gewerbegebeite
  3. Leitlinie für Gewerbegebiete
  4. Automatisches An- und Abkuppeln von LKW-Aufliegern und LKW Anhängern
  5. Kleine Güterbahnhöfe (wie auch Thema II "Güterverkehr auf der Schiene")
  6. Gewerbegebiete in der 2. Ebene
  7. Bauliche Beispiel für Brückengebäude
  8. 2050: Brückenbauten verbinden Quartiere
  9. Null-Emissionszonen für Nutzfahrzeuge in den Niederlanden
  10. Öffentliche Diskussion über ein geplantes Industriegebiet

JM 08.08.2025


1. Ziele für Innovative Gewerbegebiete

Innovative Gewerbegebiete sollen ohne neue Eingriffe in die Natur und ohne zusätzliche Flächenversiegelung entstehen, indem die Ebene zwei genutzt wird. Diese Gewerbegebiete werden deutlich grüner gestaltet und vermeiden Lichtverschmutzung. Der Verkehr wird vollständig autonom geführt – durch Seilbahnen oder schadstoffarme, autonome Fahrzeuge. So werden moderne Arbeitsumgebungen geschaffen, die Umwelt und Klima gleichermaßen schützen.

JM 19.01.2025

2. Innovative Bau- und Mobilitätskonzepte für Gewerbegebiete

2.1 Einleitung
Angesichts der stetig steigenden Nachfrage nach Gewerbeflächen und der begrenzten Verfügbarkeit von Grundstücken ist es von entscheidender Bedeutung, nachhaltige ökologische und innovative Gebäudekonzepte zu entwickeln. Dieser Bericht präsentiert innovative Ideen für die Schaffung von zweistöckigen Gewerbeflächen mit einer Brückenkonstruktion, um eine effiziente Nutzung des begrenzten Raums zu ermöglichen und gleichzeitig Grünflächen zu erhalten. Darüber hinaus werden Transportsysteme vorgestellt, die einen vollautomatisierten Verkehr ermöglichen.

2.2 Baukonzept (Gewerbeflächen mit Brücken über Gewerbegebieten)
Das vorgeschlagene Baukonzept sieht den Bau einer zusätzlichen Ebene über einem bestehenden Industriegebiet vor. Mit Hilfe von Brückenkonstruktionen soll ein weiterer Gewerbeflächenbereich über dem bestehenden geschaffen werden. In die Brücken werden strategisch Lichtdiffusoren integriert, um Tageslicht hereinzulassen und eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen. Brandschutzmaßnahmen und Löschanlagen sind selbstverständlich enthalten. (Weitere Details siehe Abschnitt 6 unten).
(Die Göltzschtal-Eisenbahnbrücke wurde 1851 fertiggestellt. Eisenbahnbrücken haben eine Lebensdauer von 100 bis 120 Jahren, Straßenbrücken von etwa 50 bis 60 Jahren).

 

2.3 Trennung und Automatisierung von Transportsystemen
Im autonomen Gewerbegebiet kommen Elektro- und autonome Fahrzeuge wie der Vera von Volvo oder AGVs (AGV, Automated Guided Vehicle; FTF, Fahrerloses Transportfahrzeug) zum Einsatz. Die ankommenden Lkw werden bei Bedarf manuell abgekoppelt und beispielsweise mit dem KKS-System von Jost ausgestattet. Der Sattelzug fährt dann autonom und elektrisch über separate Fahrspuren zu seinem Zielort. Für die Autos von Mitarbeitern, Kunden und Gästen werden an den Ein- und Ausfahrten automatische, menschenleere Parkhäuser gebaut, und autonome Minibusse fahren sie zu ihrem Zielort und zurück. Gleichzeitig werden hier auch Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr ermöglicht. Dazu gehören auch angemessene Bushaltestellen mit Wetterschutz und gutem Komfort. Separate breite und zukunftssichere Fahrspuren sind für getrennte Fuß- und Radwege unerlässlich, um Sicherheit und Komfort zu gewährleisten. Dadurch werden autonome Fahrzeuge und Fußgänger- und Radverkehr vollständig voneinander getrennt. Die Auswirkungen von Fahrzeugen werden deutlich reduziert und Unfälle verhindert. Darüber hinaus werden viele Wartezeiten verkürzt. (Weitere Informationen zu Lkw finden Sie in Abschnitt 4 unten).

 

2.4 Nachhaltigkeit und Grünflächen auf allen Ebenen
Ein wesentlicher Aspekt dieses Gebäudekonzepts ist die Integration großer Grünflächen in den Randbereichen auf allen Ebenen. Diese Grünflächen sollen wie kleine Berge gestaltet werden, um die gewerblichen Einrichtungen zu verbergen und gleichzeitig eine ästhetisch ansprechende Umgebung zu schaffen. Dadurch wird nicht nur eine effiziente Flächennutzung erreicht, sondern es entstehen auch Grünflächen, die die Mitarbeiter als Erholungsgebiete nutzen können.

Darüber hinaus sollen die Grünflächen extensiv bepflanzt werden. Rasenflächen bleiben die Ausnahme. Neben den Dächern sollen auch die Fassaden begrünt werden. Insgesamt soll eine Fläche ca. 10 % mehr Grünfläche aufweisen als die Größe des genutzten Grundstücks. Vertikale oder geneigte Grünflächen werden genauso berechnet wie horizontale Flächen. Solaranlagen und Grünflächen schließen sich nicht gegenseitig aus; es müssen geeignete Pflanzen verwendet werden.

 

2.5 Fazit
Die vorgestellten Gebäudekonzepte für zweistöckige Gewerbegebiete mit Brückenkonstruktionen und integrierten Grünflächen bieten eine innovative Möglichkeit, begrenzten Raum effizient zu nutzen und gleichzeitig eine nachhaltige Umgebung zu schaffen. Das barrierefreie Mobilitätskonzept mit getrennten, sicheren Fuß- und Radwegen ist ein Anreiz zur Nutzung. Die getrennten Fahrspuren für effizienten, autonomen Transport und bedarfsgerechten Personenverkehr sind die Grundlage für nachhaltige, zukunftssichere und unfallfreie Gewerbegebiete. Die Umsetzung dieser Konzepte ist möglich. Sie erfordert eine sorgfältige Planung und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessengruppen sowie die Berücksichtigung der Bedürfnisse aller Beteiligten.

 

Auch heutige Industriegebiete können umgestaltet und wiederverwendet werden.

Wir können und dürfen uns den enormen Flächenverbrauch heutiger

Industriegebiete nicht mehr leisten.

Siehe Punkte 8.7 und 8.8 auf der Startseite:
Overshoot-Tage und Kipppunkte


3. Leitlinie für Gewerbegebiete

Es ist in diesem Rahmen eine neue "Leitlinie für Gewerbegebiete" erstellt worden, mit vielen Fragen, die beantwortet werden sollten. Es bietet eine wesentliche Hilfe zur Beurteilung, ob ein Gewerbegebiet an dieser Stelle sinnvoll ist.

 

Download
Leitlinien für Gewerbegebiete
Die Leitlinie dient als Hilfe neue Gewerbegebiete besser zu planen.
JM.
Leitlinien für Gewerbegebiete_V 007 deut
Adobe Acrobat Dokument 1.2 MB

4. Automatisches An- und Abkuppeln von LKW-Aufliegern und LKW Anhängern

4a. Automatisches An- und Abkuppeln von LKW-Aufliegern

 

Das Automatische An- und Abkuppeln des Aufliegers, nur vom Lenkrad, ohne absteigen.

 

Hier geht es zum Video (deutsch):

und zur Webseite:



Vollautomatisches An- und Abkuppeln von Truck und Trailer.

AUCOS-Coup ist ein weltweit patentiertes automatisches Kupplungssystem für Truck und Trailer.

JM 19.11.2024



Bisher ist es immer ein Problem mit den LKWs in Industriegebiete reinzufahren, einen Parkplatz zu suchen, an den Laderampen zu rangieren und vieles mehr. Das ist alles sehr aufwendig anstrengend und es entstehen viele Wartezeiten im LKW. Weiterhin ist das An- und Abkuppeln der Auflieger nicht ungefährlich.

Jetzt wird es automatisch gelöst.

 

Hier ist ein wirklicher Sprung in die Zukunft und für unser Klima gelungen.

 

Damit gibt es zusätzliche neue Möglichkeiten für Gewerbegebiete und neue Güterbahnhöfe im Einzelwagenbetrieb.

 

a.     Gewerbegebiete

Nimmt man die elektrischen und autonomen Fahrzeuge wie den Vera von Volvo oder AGVs (AGV, Automated Guided Vehicle; FTF, Fahrerloses Transportfahrzeug)

hinzu, kann der LKW-Verkehr in Gewerbegebieten komplett automatisiert werden und wird Abgasfrei. Die Ankommenden LKWs werden ggf. manuell abgekoppelt und mit dem neuen KKS System von Jost ausgestattet. Anschließend fährt der Auflieger autonom und elektrisch zum Ziel. Die Fahrzeugführer*innen können in Pause gehen oder einen bereitstehenden Auflieger aufnehmen und weiterfahren. Dazu müssen entsprechende soziale Einrichtungen angeboten werden, s. Leitlinie Gewerbegebiete Abs.2. Die kostenintensiven Wartezeiten während der Be- und Entladezeiten werden erheblich reduziert.

 

Baut man nun für diese autonomen Strecken eine separate Fahrbahn z.B. als Brückenkonstruktion mit LKW-Aufzügen, ggf. auch über die Betriebsgrundstücke, so werden die Straßen erheblich entlastet und bieten mehr Platz für Fuß- und Radverkehr, sowie Grünanlagen. Die Brückenkonstruktionen sind schneller als die Zulassung autonomer LKWs.

 

b.     Güterbahnhöfe

Diese Auflieger können nun schneller und autonom auf Güterwagons gefahren werden und automatisch ab- und angekoppelt werden. Für die Güterwagon kommt noch eine automatische Halterung (Stabilisierung) des Königszapfens hinzu. Mit den neuen schnellen Güterwagons, werden die Ladezeiten erheblich verkürzt. Es würde nochmals einen Schub geben, mehr LKWs auf die Schiene zu bringen, da Wartezeiten entfallen. Genau wie oben, wird der Auflieger abgegeben und die Zugmaschine ist wieder einsetzbar für den nächsten Auftrag.

 

c. Für beide Bereiche,

die Gewerbegebiete und die Güterbahnhöfe kann es nun erhebliche Entlastungen für die Fahrer*innen geben, aber auch für die Unternehmen entfallen die Wartezeiten. Selbstverständlich gehört hier die KI als Steuerungs- und Informationssystem dazu.


4b Automatische Kupplung für LKW und Anhänger

Vollautomatisches An- und Abkuppeln von LKWs und Anhänger mit Sicherheit und Komfort. Der Fahrer muss die Kabine nicht verlassen. Per Knopfdruck werden die Funktionen aktiviert: Pneumatik, Elektrik und Hydraulik.



4c Der BridgeHauler

Der BridgeHauler ist ein Doppelachser mit E-Motor, Batterie und einer normalen Kupplung für heutige Auflieger und einer vollautomatischen Kupplung für eine autonome elektrische Zugmaschine.

Hier die Skizze und ein entsprechendes Modell.

Damit können nun die Auflieger autonom im Industriegebiet gefahren werden. BridgeHauler und Auflieger bleiben im Gelände immer zusammen und können auch rangieren.

JM 17.03.2025



5. Kleine Güterbahnhöfe (wie auch auf der Seite "Neuer Güterverkehr auf der Schiene")

Die beschrieben neuen Güterbahnhöfe bzw. Zugbildungsanlagen können nicht überall aufgebaut werden und der LKW sollte nicht so weit, max. 50 km zum nächsten Güterbahnhof fahren müssen. Daher sind kleine einfache Güterbahnhöfe erforderlich. Diese kleinen Güterbahnhöfe über die vorhandenen Gleise bzw. über einen kleinen Personenbahnhof zu bauen, spart viel Platz und erleichtert den LKW-Verkehr auf der Schiene. Damit könne auch in ländlichen Gebieten Gleisanschlüsse für den LKW-Verkehr ermöglicht werden.

Dazu drei eigene Videos:


Video 1:

Video 2:



Video 3:

Dieses Video zeigt anhand eines LEGO Modells einen kleinen Personenbahnhof, der zu einem kleinen Güterbahnhof ausgebaut wurde. Dabei wird das Gütergleis über den Bahnhof geführt. Oben ist eine Be- und Entladestation für LKWs aufgebaut. Der neue digitaler Güterwagon, siehe oben, Punkt 2, wird mit einer Schiebebühne aus dem Zug geschoben. Der Zug fährt wieder zusammen und kann weiterfahren. Nun wird der Wagon über die Stirnseiten be- und entladen und kann mit dem nächsten Zug weiterfahren. Damit ist ein schneller Übergabepunkt erreicht für den Anspruch mehr Güter auf die Schiene. In Kürze (Dez.2023) erfolgt eine neue verbesserte Version.

 

Natürlich ist dieser kleine Güterbahnhof teuer, aber noch teurer ist es, wenn der LKW die Strecken mit Personal fahren muss. Es ist eine Frage der Logistik und der Wirtschaftlichkeitsrechnung.



6. Gewerbegebiete in der 2. Ebene

Es wird immer schwieriger die Anforderungen an Gewerbegebiete zu erfüllen. Weiterhin ist es heute nicht zu vertreten weitere Ackerflächen oder andere Naturflächen für Gewerbegebiete und den erforderlichen Kompensationsflächen zu vernichten. Es wird immer schwieriger ausreichende Verkehrswege anzuschließen und es werden immer mehr Menschen beeinträchtigt, durch den Individualverkehr der Mitarbeiter*innen und Gäste, den Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) sowie den LKW-Verkehr. Daher müssen wir aus ökologischer Sicht sparsamer mit unseren Ressourcen umgehen.

D.h., dass wir den Raum über den vorhandenen Gewerbegebieten nutzen müssen. Das ist natürlich eine Herausforderung, aber zum einen kann man diese Fläche in der 2. Etage auch verkaufen bzw. besser verpachten und damit wirtschaftlicher werden.

 


6.1 Beispiel der Nutzung in Ebene zwei mit Rampen

Ein sehr gutes Beispiel bei einer kleinen Grundstücksfläche mehr Gewerbefläche anzulegen. Wie oben beschrieben in der zweiten Ebene mit einer Rampe für LKWs.



7. Bauliche Beispiel für Brückengebäude

7.1 Gebäude wie Brücken

Hier zwei großartige Gebäude, die große Flächen überbrücken.

Links: Pahlke Bad in Mönchengladbach Rheydt und rechts: Kunstmuseum in Sao Paulo,

50 Jahre Pahlkebad - Radio 90.1 (radio901.de)

(Kunstmuseum in São Paulo, Brasilien (thisismyhappiness.com)

Weiterhin gehört dazu die Philharmonie in Hamburg und die Boschgarage in Stuttgart.


Wie rechts in der Skizze dargestellt können Gewerbegebiete mit viel Grün gestaltet werden. Vor allem an den Grenzen zu anderen Gebieten können die großen Hallen etwas versteckt werden. Zusätzlich bieten diese auch Flächen für die Erholung der Beschäftigten. Die LKWs könne über Rampen die obere Etage anfahren.

Für die untere Beleuchtung können sogenannte Tageslichtspots eingebaut werden mit mehreren Metern Durchmesser.



7.2  Wohnungen über Gewerbegebäude

Discounter planen an verschiedenen Standorten Wohnungen über ihre eigenen Filialen zu bauen. Auch das hilft die knappen Flächen in den Städten besser zu nutzen. Hier ein Beispiel:



7.3  Gebäude auf Brücken

Hier die Google Maps Bilder der Reuterstraße in Bonn von beiden Seiten und von oben. Hier steht ein mehrgeschossiges Hotel über der 4-spurigen Autobahn 565.

7.4 Historische Gebäude auf Brücken

Hier die Google-Suche zu living Bridges.

"Bewohnte Brücken", bzw. Wohnungen auf Brücken.

Bebaute Brücken (Living Bridges), die Wohn- oder Geschäftshäuser tragen, sind historische Ingenieurskunstwerke, die vor allem zwischen dem 13. und 18. Jahrhundert verbreitet waren.

Zu den bekanntesten Beispielen zähle:

der Ponte Vecchio in Florenz,

die Krämerbrücke in Erfurt (längste in Europa) und der Rialto-Brücke in Venedig.

 



7.5 Grüne Fassaden für Gewerbegebäude

 

Ein Beispiel für eine Grüne Fassade. Mit solchen Fassaden können die Versiegelten Flächen ausgeglichen werden, sodass Gebäude mehr Grünflächen haben als versiegelte Flächen.

 

Auch beim Flächenverbrauch gibt es eine Lösung für positiven Flächenverbrauch.


7.6 Weitere Informationen zu begrünbaren Gebäuden

Hier eine weitere  Beschreibung vom Bundesverband zur Gebäudebegrünung mit vielen Hinweisen.

JM 13.04.2026



8. 2050: Brückenbauten verbinden Quartiere

Anbei der Entwurf des Architketen Büros Jasper Architects, wie solche Brückenbauwerke Wohnquartiere platzsparend verbinden können und damit neuen Wohnraum in den Innenstädten schaffen können. Im Gleichen Sinne können auch Gewerbebetriebe den Raum besser nutzen und ökolgisch wertvolle Grundflächen einsparen. Denn der Platz auf der Erde ist endlich.
Die erforderlichen Verkehrsprobleme für diese Brückenbauwerke können mit den Schienen-Individualverkehrssystem perfekt angepaßt werden. Die Aufzüge der Haltstellen zum barrierefreien Ein- und Aussteigen werden nun nach oben geführt, direkt in diese neuen Gebäude.



9. Null-Emissionszonen für Nutzfahrzeuge in den Niederlanden

In den Niederlanden wurden Lockerungen in den Null-Emissionszonen für Nutzfahrzeuge eingeführt, um den Spediteuren mehr Zeit zu geben, umweltfreundlichere Fahrzeuge zu kaufen. Die ersten niederländischen Gemeinden haben ihren Zeitplan veröffentlicht.

JM 08.08.2025



10. Öffentliche Diskussion über ein geplantes Industriegebiet

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Öffentliche Diskussion über ein geplantes Indusstriegebiet in Gleilenkirchen Lindern
Vortrag für eine Bürgerdiskussion über alternative Nutzung eines geplanten Industriegebietes. In diesem Vortrag werden die Verkehrsprobleme im Umkreis und im Industriegebiet dargestellt.
Vortag Gewerbegebiet Lindern 2024 Vers.
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