Die Links zu den jeweiligen Webseiten
der Konzepte Ia bis IX finden Sie hier:
(Jede Seite hat eigenes Inhaltsverzeichnis)
Das Ziel ist, den LKW-Transport über die Schiene schneller, effizienter und wirtschaftlicher zu machen als über die Straße. Digitale und autonome Güterzüge im Einzelwagenbetrieb sollen Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h erreichen können. Hochmoderne automatisierte Zugbildungsanlagen reduzieren den Aufenthalt der Wagons auf etwa 30 Minuten.
Diese Innovationen ermöglichen es, den Einsatz klimaschädlicher LKW-Fahrten deutlich zu verringern – ein klarer wirtschaftlicher Vorteil für Unternehmen durch geringere Transportkosten, Fahrtzeiten und zuverlässigere Logistik. Gleichzeitig entstehen bessere Arbeitsbedingungen für Fahrer*innen durch weniger belastende Tätigkeiten.
Ein weiterer Vorteil ist, dass nun der Güterverkehr klimafreundlicher wird. Es werden wesentlich weniger Schadstoffe ausgestoßen, trotz des großen Aufwandes für die neue Infrastruktur, die aber keine neuen Flächen versiegelt.
Mehr Technik führt zu mehr Klimaschutz.
Es wird schwer sein, solche Ideen umzusetzen, da gerade im Verkehrsbereich Änderungen,
oder wie hier eine Revolution,
immer schwieriger werden, auch wenn es für alle große Vorteile bringen würde, sogar wirtschaftliche.
Die hier vorgeschlagenen Lösungen sind nicht auf dieses Projekt beschränkt,
sie können überall also weltweit eingesetzt werden.
JM 30.11.2025
(Das gilt evtl. nur in Deutschland)
Wikipedia schreibt dazu:
ist ein Güterzug, der vom Start- zum Zielbahnhof als Einheit (gleiche Wagengattungen, gleicher Versender und Empfänger) ggf. mit organisatorischen oder betrieblichen Zwischenhalten verkehrt. Dadurch ist der Ganzzugverkehr gegenüber dem Einzelwagenverkehr schneller und kostengünstiger. Die Eisenbahn kann dadurch ihre Systemvorteile im Vergleich zum Lastkraftwagen und teilweise auch zum Binnenschiff zum Ausdruck bringen.
Der Ganzzug wird hier nicht betrachtet, da hier keine großen Verbesserungen möglich sind.
Namensgebend für diese Verkehrsart ist die Tatsache, dass Güterzüge des Einzelwagenverkehrs aus Güterwagen verschiedener Versender und Empfänger zusammengestellt sind. Der Transport von einem Versender zu einem Empfänger erfordert daher, dass die einzelnen Wagen bzw. Wagengruppen mit Hilfe verschiedener Züge transportiert werden und mit Hilfe von Rangiermanövern, insbesondere in Rangierbahnhöfen (Zugbildungsanlagen), zwischen diesen umgruppiert werden. Die Aufnahme der Güterwagen erfolgt in Gleisanschlüssen, Güterbahnhöfen oder Ladegleisen. Sofern Ladungen mehrerer Versender bzw. Empfänger innerhalb eines Wagens transportiert werden, ist der Einzelwagenverkehr Teil des Stückgutverkehrs.
Der Einzelwagenbetrieb wird betrachtet, da es hier viele Möglichkeiten zur Verbesserung gibt.
Der Güterverkehr besteht in sehr vielen Teile immer noch aus vielen Manuellen Tätigkeiten mit erhelbichen körperlichen Einsatz, und Risiken. Das gilt gleichermassen für den Güterschienen Verkehr wir für den LKW-Verkehr.
Hier nutzen wir, die bis jetzt schon realsisierten Lösungen und bauen diese alle zusammen. Daher auch die Version 5.0.
Das diese Zukunft auch von anderen bereits gefunden wurde, zeigt dieses Video des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Auch hier gibt es den intelligenten Güterwagon und eine schnelle Zugbildung.
Sollten Sie Fehler finden, sind wir dankbar für jeden Hinweis.
