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Thema IIIa Eiserner Rhein 2035 Duisburg - Antwerpen


Inhalt dieser Seite:

  1. Ziele für den Güterverkehr: Mehr LKWs auf der Schiene
  2. Eine Erläuterung der Begriffe für die Güterzüge
    1.  Der Ganzzug, auch Blockzug
    2.  Der Einzelwagenverkehr
  3. Kurze Projektbeschreibung
  4. Machbarkeitsstudie Eisener Rhein 5.0
  5. Der Blick in die Zukunft ist schon vorhanden
  6. TEN V Projektantrag aus 2023

1. Ziele für den Güterverkehr: LKW's auf die Schiene

Das Ziel ist, den LKW-Transport über die Schiene schneller, effizienter und wirtschaftlicher zu machen als über die Straße. Digitale und autonome Güterzüge im Einzelwagenbetrieb sollen Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h erreichen können. Hochmoderne automatisierte Zugbildungsanlagen reduzieren den Aufenthalt der Wagons auf etwa 30 Minuten.

Diese Innovationen ermöglichen es, den Einsatz klimaschädlicher LKW-Fahrten deutlich zu verringern – ein klarer wirtschaftlicher Vorteil für Unternehmen durch geringere Transportkosten, Fahrtzeiten und zuverlässigere Logistik. Gleichzeitig entstehen bessere Arbeitsbedingungen für Fahrer*innen durch weniger belastende Tätigkeiten.

 

Ein weiterer Vorteil ist, dass nun der Güterverkehr klimafreundlicher wird. Es werden wesentlich weniger Schadstoffe ausgestoßen, trotz des großen Aufwandes für die neue Infrastruktur, die aber keine neuen Flächen versiegelt.

Mehr Technik führt zu mehr Klimaschutz.

 

Es wird schwer sein, solche Ideen umzusetzen, da gerade im Verkehrsbereich Änderungen,

oder wie hier eine Revolution,

immer schwieriger werden, auch wenn es für alle große Vorteile bringen würde, sogar wirtschaftliche. 

 

Die hier vorgeschlagenen Lösungen sind nicht auf dieses Projekt beschränkt,

sie können überall also weltweit eingesetzt werden.

JM 30.11.2025


2. Eine Erläuterung der Begriffe für die Güterzüge

(Das gilt evtl. nur in Deutschland)

2.1 Der Ganzzug, auch Blockzug

Wikipedia schreibt dazu:

ist ein Güterzug, der vom Start- zum Zielbahnhof als Einheit (gleiche Wagengattungen, gleicher Versender und Empfänger) ggf. mit organisatorischen oder betrieblichen Zwischenhalten verkehrt. Dadurch ist der Ganzzugverkehr gegenüber dem Einzelwagenverkehr schneller und kostengünstiger. Die Eisenbahn kann dadurch ihre Systemvorteile im Vergleich zum Lastkraftwagen und teilweise auch zum Binnenschiff zum Ausdruck bringen.

Der Ganzzug wird hier nicht betrachtet, da hier keine großen Verbesserungen möglich sind.

2.2 Der Einzelwagenverkehr

Wikipedia schreibt dazu:

Namensgebend für diese Verkehrsart ist die Tatsache, dass Güterzüge des Einzelwagenverkehrs aus Güterwagen verschiedener Versender und Empfänger zusammengestellt sind. Der Transport von einem Versender zu einem Empfänger erfordert daher, dass die einzelnen Wagen bzw. Wagengruppen mit Hilfe verschiedener Züge transportiert werden und mit Hilfe von Rangiermanövern, insbesondere in Rangierbahnhöfen (Zugbildungsanlagen), zwischen diesen umgruppiert werden. Die Aufnahme der Güterwagen erfolgt in Gleisanschlüssen, Güterbahnhöfen oder Ladegleisen. Sofern Ladungen mehrerer Versender bzw. Empfänger innerhalb eines Wagens transportiert werden, ist der Einzelwagenverkehr Teil des Stückgutverkehrs.

Der Einzelwagenbetrieb wird betrachtet, da es hier viele Möglichkeiten zur Verbesserung gibt.


3. Kurze Projektbeschreibung

Der Güterverkehr besteht in sehr vielen Teile immer noch aus vielen Manuellen Tätigkeiten mit erhelbichen körperlichen Einsatz, und Risiken. Das gilt gleichermassen für den Güterschienen Verkehr wir für den LKW-Verkehr.

 

Hier nutzen wir, die bis jetzt schon realsisierten Lösungen und bauen diese alle zusammen. Daher auch die Version 5.0.

  1. Neue Güterzüge, die den ICEs, TGVs usw. entsprechen, also für Geschwidigkeiten bis zu 300 km/h,
  2. Neue Güterwagons die ein schnelles Be- und Entladen von LKWs ermöglichen über die Stirnseiten,
  3. Neue digitale Güterwagons, fernsteuerbar, selbstfahrend (ca. 50 km), flexibel nutzbar für alle,
  4. Neue vollautomatische Güterbahnhöfe, die ein schnelles be- und entladen der LKWs ermöglicht, mit Schiebebühnen,
  5. Neue Zugbildungsanlagen, die ein schnelles verteilen der Wagons auf neue Züge ermöglicht,
  6. Neue Zugtechniken, European Train Control System (ETCS), die eine schnelle sichere Zugfolge ermöglicht,
  7. Nutzung der Ebene 2 oberhalb von schon versiegelten Flächen wie Gleisanlagen und Autobahnen usw.,
  8. Nutzung der autonomen Kupplungen für LKWs, Auflieger und Anhänger,
  9. Autonomes Fahren in Gewerbegebieten, durch Verkehrstrennung der Fuß- und Radverkehr zum motorisierten Verkehr,
  10. Nutzung der Seilbahntechnik für LKWs zum autonomen Fahren.

4. Machbarkeitsstudie, Eisener Rhein 2035 Duisburg - Antwerpen

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Machbarkeitsstudie, Eisener Rhein 2035 Duisburg - Antwerpen
Die Machbarkeitstudie zeigt, dass mit den neuesten vorhandenen Techniken im Bahn- und LKW-Verkehr ein wirtschaftlicher Transport gem. der Industrie 4.0 möglich ist, mit wenigen Problemen, aber vielen Lösungen für einen klimafreundlichen Transport der Zukunft, daher auch die Version 5.0
Gesamtprojekt LKW - Schiene V01.pdf
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5. Der Blick in die Zukunft ist schon vorhanden

Das diese Zukunft auch von anderen bereits gefunden wurde, zeigt dieses Video des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Auch hier gibt es den intelligenten Güterwagon und eine schnelle Zugbildung.  



6. TEN V Antrag Duisburg - Antwerpen vom 28.02.2023

Download
TEN V Projektantrag Bahnstrecken Duisburg - Antwerpen
TEN V Projekt Beschreibung und Einzelheiten der neuen Eisenbahnlinie Duisburg - Antwerpen, die eine schnelle Verbindung zwischen den beiden Hafenterminals für den Lkw-Transport auf der Schiene schaffen soll.
Dreisprachig: Niederländisch, Französisch, Deutsch
TEN-V Antrag Bahnstrecke Duisburg - Antw
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