Die perfekte Verkehrswende, aber wohin?

 

Welche Verkehrswende meinen wir?

Was wollen wir ändern?

Sind wir bereit etwas zu ändern oder uns zu verändern?

 

Grenzenlose Freiheit nach dem Motto -Freie Fahrt für freie Bürger- das ist der heutige Maßstab! Sollen wir jetzt diesen Maßstab verringern oder einschränken? Bleibt es auf den Straßen bei dem Diesel-, Benzin-, Gas-, E-Auto oder Wasserstoff Auto, bei gleichem Platzverbrauch und den schweren Fahrzeugen mit ca. 2 Tonnen.

 

Oder suchen wir etwas Gleichwertiges oder sogar Besseres, wo der Mensch und das Klima im Vordergrund steht.

Denken wir auch an andere Länder, andere Kulturen,

Denken wir an eine weltweite Lösung.

 

Wenn wir schon etwas neu erfinden müssen, dann können wir doch unsere Ansprüche zuerst mal hoch ansetzen, reduzieren kann man dann immer noch.

 


Dabei sollen sich die Fehler z.B. bei den

Schienensystemen, den Elektrofahrzeugen und Handy-Steckern nicht wiederholen.

 

Es sollen am Anfang schon Weltweite Standards festgelegt werden.

 

Nur mit einer weltweiten schnellen Nutzung retten wir unseren Planeten.

 

Dabei ist der schonende Umgang mit unseren Ressourcen wichtig.

 

Nicht alles was heute der Umwelt schadet sollte man einfach vernichten,

sondern es in eine neue Zukunft überführen,

cradle to cradle

Also nutzen wir unsere alten Fahrzeuge weiter.


Hier einige Zukunftsvisionen.

 

Schon der erste fertiggestellte Kilometer mit diesen Schienen lässt hier alle Fahrzeuge klimaneutral fahren.

1 km Schienen plus entsprechende Aufzüge.



Die Anforderungen für den Individualverkehr:

  • das eigene Auto,
  • Komfort im Auto,
  • immer verfügbar,
  • weltweite Lösung, es kann in allen Ländern eingesetzt werden,
  • ohne umsteigen von der Haustüre zum Ziel,
  • schnell,
  • ohne Stau, 
  • Klimaneutral,
  • viele Radwege,
  • gute Fußwege,
  • grüne Straßen,
  • sehr viel weniger Unfälle,
  • keine Parkplatz suche,
  • Kein Tanken, kein Laden,
  • keine Ampeln
  • bewohnbare und bespielbare Straßen,
  • keine parkenden Autos auf den Straßen,
  • barrierefreies Auto
  • vielleicht: nicht mehr selbst fahren (autonom),
  • Aber auf keinen Fall ÖPNV, also Busse oder Bahnen, die sind . . . . (kennt jeder).


Hier eine Lösung für den Individualverkehr und den öffentlichen Verkehr ÖPNV:

 

Ein Schienensystem mit der Magnetschienentechnik des Aufzugssystems der Fa. TK-Elevator GmbH (Turm in Rottweil) und Solarzellen in ca. 4,50 m Höhe mit kleinen Aufzügen bei einer möglichen Geschwindigkeit von ca. 70 km/h.

 

Natürlich ist das fahren in 4,50 m Höhe lästig und sieht furchtbar aus,

ist das fahren auf der Straße nicht auch furchtbar und die überall rumstehenden parkenden Autos, 

die riesigen Flächen, die wir für den Verkehr bereitstellen, anstatt die Straßen bewohnbar zu machen.

 

In 20 Jahren werden unsere Enkel uns fragen, wie konntet ihr nur mit dem Auto durch die Grünanlagen fahren,

war das nicht gefährlich bei den vielen spielenden Kindern, den Fußgängern und den Radfahrern?

 

Heute fahren wir mit unserem motorisierten Individualverkehr, also unserem Auto, zum Ziel. Zukünftig fahren wir zu einem Aufzug in der Nähe, der uns mit dem Auto (ohne Aussteigen) auf ca. 4,50 m Höhe anhebt und uns über ein Schienensystem autonom zum Ziel befördert. Am Ziel werden wir mit einem weiteren Aufzug wieder auf Straßenniveau heruntergefahren. Dort können wir wie bisher weiterfahren oder aussteigen. Nach dem Aussteigen können wir unser Fahrzeug automatisch zum Parkplatz schicken. Das Fahrzeug fährt autonom (ohne Insassen) wieder nach oben zum nächsten Parkplatz (Parkhaus). Nach dem Einkauf beispielsweise können wir unser Fahrzeug zu irgendeinem Aufzug bestellen und dort wieder einsteigen und zum nächsten Ziel fahren.

Es können fast alle Straßen nach Bedarf und Sinn mit diesem Schienensystem ausgebaut werden und es können beliebig viele Aufzüge bedarfsgerecht eingebaut werden. Auch ein Berufsverkehr ist regelbar.

Dabei gibt es die eigenen, privaten Fahrzeuge und öffentliche Fahrzeuge in verschiedenen Größen und weiterhin die heutigen Busse.

Alle Fahrzeuge, auch mit Anhänger, Motorräder, LKWs, Busse und Oldtimer, fahren über dieses Schienensystem klimaneutral, unfallfrei (Vision Zero), CO2 frei, ohne Feinstaub und Reifenabrieb, aber außerhalb des Schienensystems entsprechend klimaschädlich. Damit gibt es einen unproblematischen gleitenden Übergang mit den heutigen Fahrzeugen zum klimaneutralen Verkehr. Je mehr Schienen gebaut werden, je besser wird die Klimabilanz im Verkehrsbereich, ohne Fahrzeugtausch. Das Schienensystem ist grundsätzlich barrierefrei, die heutigen Fahrzeuge sind es leider noch nicht.

 

Das System ist flexibel aufbaubar mit ökologischen Fertigteilen, und kann Stück für Stück erweitert werden. Einheitliche Komponenten sorgen für eine Wirtschaftlichkeit. Im Fernverkehr ist es ebenfalls einsetzbar.

 

Sonderfahrzeuge, wie Feuerwehr, Polizei usw. fahren weiterhin außerhalb des Schienensystems.

 

Das System kostet sehr viel Geld, aber die Klimaschäden und die Unfälle kosten grundsätzlich immer mehr Geld.

Wir entscheiden.

Im Laufe der Zeit wird es neue, andere barrierefreie, futuristische und leichtere Fahrzeuge für das Schienensystem geben.



Unsere Staubilder die jeder kennt, ob in der Stadt oder Autobahn. Der heutige Verkehr braucht sehr viel Platz.


Hier sind weitere Details des Schienensystems:

 

1. Es gab das Cabinentaxi in den 70ern (Testanlage in Hagen) der Fa. Krauss Maffei.

2. Die Fa. Thyssen Krupp (heute Fa. TK-Elevator GmbH) hat ca. 2019 einen Aufzug vorgestellt mit der Transrapidtechnik (Magnetschienentechnik), dieser Aufzug kann senkrecht und auch waagerecht fahren. Diese Aufzüge sind für Gebäude bis zu 1.000 m Höhe gedacht. Wenn man also über 2.000 Menschen auf viele Etagen verteilen kann, zur Rush-Hour, kann man auch viele Menschen in der Fläche verteilen.

Jetzt werden diese beiden Techniken zu kombiniert. Die Fahrzeuge werden mit der Magnetschienentechnik auf der Schiene in ca. 4,50 m Höhe befördert. Die Schienen erhalten Solarzellen zur Stromerzeugung. Das System soll seinen eigenen Strom erzeugen.

Weichen, Kreuzungen sind nun kein Problem mehr. Auch unsere heutigen Autos (der Motorisierten Verkehr, MV) können auf diesem Schienensystem mit speziellen Plattformen klimaneutral fahren, auch LKWs und Busse. Damit werden die Straßen für den Menschen neu nutzbar. Grüne Straßen, frei für den Fuß- und Radverkehr, bewohnbare Straßen und vieles mehr ist jetzt möglich.

Wichtigste Vorgabe ist, das System muss weltweit funktionieren mit problemlosen einfachen Übergängen. Eine Weltreise mit dem eigenen Fahrzeug muss möglich bleiben, so wie heute mit dem eigenen Auto.

 

3. Die Haltstellen

Wie kann man ein- und aussteigen, natürlich barrierefrei und ggf. auch langsam, mit Kindern, Einkauf usw.

Die Fahrzeuge fahren oben in einen Aufzugsschacht, bleiben stehen und werden mit der Schiene nach unten gefahren. Eine zweite Schiene kommt von oben und schließt die entstandene Lücke und das nächste Fahrzeug kann oben durchfahren. Jetzt kann man unten in Ruhe Ein- und Aussteigen.

Da diese Haltestellen klein sind, können viele dieser Haltstellen bedarfsgerecht eingerichtet werden. An Bahnhöfen könnten z.B. 50 oder mehr aufgebaut werden, hinter- oder nebeneinander, so wie heute die Bushaltstellen. Theoretisch könnte vor jeder Haustüre eine solche Haltstelle aufgebaut werden, aber auch in oder an jeder Firma oder Schule, sodass man direkt im Gebäude aussteigen kann. Die Haltestellen behindern nicht den Durchgangsverkehr. 

Damit ist der individuelle Verkehr jederzeit von Haustüre zu Haustüre möglich.

 

Nach dem Aussteigen fährt das leere Fahrzeug in eine Parkposition und wartet auf den nächsten Einsatz. Oder man fährt auf der Straße weiter, wie bisher.

 

4. Die Steuerung und Kontrolle

Alle Fahrzeuge und das gesamte Schienennetz werden mit Computern überwacht, wie schon bei vielen anderen Verkehrsmitteln. Mit dem barrierefreien Handy o.ä. ruft der Kunde ein oder sein Fahrzeug zu seiner Haltestelle und nach dem Einsteigen gibt er sein Ziel an und wird ohne Umsteigen voll autonom zum Ziel gefahren. Der Computer steuert den Weg. Abgerechnet wird entsprechend der Nutzung. Solche Abrechnungssystems sind schon vorhanden und müssen ggf. barrierefrei angepasst werden. Die Entscheidung obliegt jedem Land selbst.

 

5. Die Fahrzeuge:

Es gibt viele verschiedene Fahrzeuge für die Öffentlichkeit, also für alle und jeder kann auch individuelle  Eigentumsfahrzeuge selbst kaufen, so wie heute auch. Diese privaten Fahrzeuge können auch bis in die eigene Garage fahren. Nach einer Fahrt z.B. zur Arbeit, kann jeder Berechtigte das Fahrzeug für andere Fahrten anfordern, das Carsharing ist autonom möglich.

Es gibt keinen Fahrplan, die Fahrzeuge sind immer verfügbar ohne Laden oder Tanken. Für zukunftsorientierte Fahrzeuge bleibt das System offen. Die Verbindung zwischen Schiene und Fahrzeug sowie Schiene und Plattform bleibt einheitlich.

Eigene und auch öffentliche Fahrzeuge sind nutzbar

 

6. Wer kann mit dem System fahren mit den zukünftigen neuen Fahrzeugen, alle, ggf. ab ca. 6 Jahre, mit einem entsprechenden Handy, intelligenten Karte, oder Uhr o.ä. die Erkennung erfolgt automatisch, die Karte bleibt in der Tasche, einfach einsteigen und losfahren, wie heute mit dem Auto. Wird unser heutiges Fahrzeug genutzt, braucht man für die Weiterfahrt außerhalb des Schienensystems weiterhin die Fahrerlaubnis.

 

7. Was ist mit unseren heutigen Fahrzeugen?

Auch diese Fahrzeuge können mit dem System fahren. Dazu gibt es im Schienensystem Plattformen, ähnlich einem PKW-Transporter. An den Haltstellen fahren z.B. Dieselfahrzeuge auf die Plattform, parken und schalten den Motor aus. Diese Plattform fährt mit dem Fahrzeug, wie alle anderen Fahrzeuge, im System zum Ziel. Am Ziel muss man den Motor für eine Weiterfahrt starten und kann auf der Straße wie heute weiterfahren. Oder man steigt aus und schickt das Fahrzeug zum Parkplatz. Man kann das heutige Fahrzeuge also auch autonom nutzen.

Ggf. werden automatisierte Anschlüsse zwischen Fahrzeug und Plattform gebaut, um während der Fahrt Strom für die Klimaanlage Radio usw. im Fahrzeug nutzen zu können. (Weltweit ist einheitlicher Anschluss zwingend)

 

Alle heutigen Fahrzeuge können im Schienensystem genutzt werden.

 

8. Problem LKW:

Die LKWS sind wegen der Größe, der Länge und des Gewichtes ein Problem. Das Schienensystem wird daher in 2 Klassen unterteilt. Schienen mit einer Zulassung für ca. 60 Tonnen und einer Zulassung für ca. 4 Tonnen. Der Computer kennt diese Zulassungen und regelt die Streckennutzung.

Für die LKWs wird es Plattformen geben, ähnlich denen der PKWs.  Die LKWs können mit ihren heutigen Fahrzeugen im Schienensystem fahren. Auch hier wird ein automatischer Stromanschluss zwischen Plattform und Schiene gebaut, für die Kühlanlagen und Fahrzeugtechnik. (Ähnlich dem Güterwagon der rollenden Landstraße)

Für neue zukünftige Anforderungen für den Güterverkehr bleibt das System offen.

 

Alle heutigen LKWS und Busse können im Schienensystem auf den Strecken fahren.


 

Hier ein Beispielvideo mit den verschiedenen Fahrzeugen, die im Schienensystem nun klimaneutral fahren.

 

Es können alle Fahrzeuge im System fahren auch Oldtimer (ausgenommen Schwertransporter und ähnliche Sonderfahrzeuge).

Auch die Busse des ÖPNV können mit dem System fahren und die Haltestellen zum Ein- und Aussteigen nutzen. Damit fahren auch Dieselbusse in diesem System klimaneutral.



9. Aufbau des Systems

Das Schienen System kann weltweit aufgebaut werden. Es können Straße für Straße die Schienen aufgebaut werden. Am Start und am Ende des Schienensystems werden die Fahrzeuge mit den Aufzügen mit der heutige Fahrbahn verbunden. Bei kleineren Orten kann man so zügig die Hauptstraße zu einer Wohnstraße umbauen, wenn am Orts- Eingang und Ausgang ein Aufzug gebaut wird.

Schneller variabler Aufbau des Systems, Stück für Stück.

 

Jedes Fahrzeug fährt im System klimaneutral mit allen Anforderungen wie oben beschrieben.

Damit kann sukzessive die Verkehrswende umgesetzt werden, ohne Einschränkungen ohne große Umstellungsprobleme auch in kleinen Stücken.

 Jede Kommune kann ihre Verkehrswende selbst bestimmen und regeln.

 

10. Motorräder und andere Kleinkrafträder

Diese Fahrzeuge werden wie z.B. Oldtimer im System befördert, allerdings mit einigen Sicherungen, Geländer und Stützen für die Fahrzeuge, damit diese nicht kippen und die Personen nicht abstürzen können.

 

11. Der ÖPNV öffentliche Personen Nahverkehr

Der ÖPNV mit Straßenbahnen oder Bussen liegt in der Verantwortung der Kommunen. Diese entscheiden wie weit mit den neuen Schienensystem der herkömmliche ÖPNV abgelöst wird oder parallel weiterbestehen bleibt. In Städten oder im ländlichen Bereich wird entsprechend dem Ausbau des neuen Systems entschieden.


Eine Weltreise mit dem eigenen Fahrzeug muss immer gewährleistet bleiben.


 

 

Ein Beispiel eines schnellen Paternosteraufzuges für die Übergabe der Fahrzeuge von der Straße auf das Schienensystem bei starkem Verkehr. Die Zeit für die Übergabe entspricht ungefähr einer Ampelphase.

 

Die bisherige Fahrbahn unten bleibt frei für Fuß- und Radverkehr und Anlieger, als bewohnbare Straße.


Ein Beispiel für das Schienensystem in einem Ortsteil. Die Ein- und Ausfahrten nutzen den Paternosteraufzug um alle Fahrzeuge klimaneutral durch den Ort zu führen. An den Haltestellen können Kunden den ÖPNV nutzen und Einwohner können über die Haltstellen ebenfalls nutzen, wie oben beschrieben.

Damit wird dieser Ortsteil nun komplett klimaneutral und hat bewohnbare Straßen. Der Verkehr fährt zwar weiterhin durch den Ort, aber jetzt ohne Lärm und ohne Belästigungen oder Behinderungen der Einwohner.